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Donnerstag, 30. November 2017

1 Jahr...

In einem Jahr kann so viel passieren oder es passiert so viel. 

Auf einmal ist jemand schwanger, man verliebt sich, man zieht aus... 
Man kann nichts vorraussehen, das meiste passiert doch eh einfach so - und das ist gut so. 

Ich bin gerade glücklich, sehr glücklich und ich hoffe, dass das vorerst so bleibt, auch mit Vergangenheit, die gehört dazu, aber sollte niemanden daran hindern im Hier und Jetzt zu leben.

Manchmal gehört Mut dazu und oft auch etwas Wahnsinn. 

Ich bin bereit - ihr auch?


2017 und das ist der 3. Post - ich werde diesen Blog nicht löschen, dafür ist er ein Teil von mir und manchmal werde ich noch etwas los schicken an Text in die Weiten des Internets, doch er hat keine Priorität mehr...

Dienstag, 25. Oktober 2016

Ich steh mir selbst im Weg.


"Wenn dir etwas nicht passt, musst du es ändern!"

"Du hast keinen Grund unzufrieden zu sein, 
weil du alles ändern kannst, was deinem Glück im Weg steht!"

Diese Weisheiten klingen so gut, doch sie umzusetzen ist lange nicht so einfach wie es klingt. Ich weiß nicht genau was mir nicht passt. Noch nie war ich mir richtig sicher was ich machen will, wie meine Zukunft aussieht. Ich weiß was ich nicht will, das wusste ich immer und es kommt immer mehr dazu und so ungefähr weiß ich auch, was mir Spaß macht, wo ich mich in einigen Jahren sehe, aber dahin zu kommen, ist gar nicht leicht.


Es gibt einige die haben das geschafft, was sie wollen, die haben es einfach gemacht, ohne Sicherheit, volles Risiko und es hat sich gelohnt, aber ich trau mich nicht.

Das Leben es ruft mich, die Welt will entdeckt werden, aber ich bleibe hier, ich tue Dinge, die ich nicht so gern mache, nur um vielleicht irgendwann mein Ziel zu erreichen. Aber was genau ist mein Ziel? So viel Nebel versperrt die Sicht und lichten kann ich ihn nicht. 

Verwirrend lauf ich durch das Leben, ich ernte Kopfschütteln, wenn ich erzähl was mein Plan ist, Sätze wie "Dafür bist du noch nicht weit/gut genug" oder "Du musst genau sagen können womit du Geld verdienen möchtest, aber such dir etwas wo du dir sicher sein kannst!"

Sicher sein. 

Sie meinen "sicher sein" bedeutet jeden Monat sein festes Gehalt zu bekommen, sich keine Gedanken darum zu machen wie man nächsten Monat über die Runden zu kommen, immer zu wissen wie die Zukunft aussieht etc. 

Aber bedeutet es nicht auch sich sicher zu sein, dass man diesen Job am liebsten für immer machen möchte oder zumindest die nächsten 5 Jahre? Sich sicher zu sein, dass man Spaß daran hat, auch wenn es mal Momente gibt, wo es einem nicht gut geht und vor allem heißt es doch, dass man später nicht das Gefühl hat irgendwas verpasst zu haben, oder nicht?



Ich steh mir selbst im Weg, ich würde gerne los ziehen, mutig sein, wie Freunde, die für über ein Jahr nach Australien gehen, ohne richtigen Plan, wie meine Schwester, die damals nach ihrem Abitur als Au Pair nach Amerika ging oder einfach die Menschen, die irgendwo in einer anderen Stadt anfangen zu studieren - ohne jemanden zu kennen. 

Ich hätte gerne mehr Mut.

Ich hätte gern mehr Abenteuerlust.

Ich hätte gern irgendwann mehr Sicherhheit.

Ich hätte gern ein paar Sorgen weniger.

Ich hätte gern ein paar mehr Momente, wo ich mir denke, dass mein Leben so hundertprozentig weitergehen darf, weil es gerade nahezu perfekt ist...



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Freitag, 30. September 2016

Das private Umfeld der Bloggerin | Schreibzeit.

Diesen Monat fragt Bine nach dem Umfeld, im speziellen Fall nach dem Mann, hinter der Bloggerin und ich könnte das Thema ganz einfach damit abharken, dass ich momentan keine männliche Hälfte habe, aber das wäre ja jetzt langweilig. :D

Ich hab mir gedacht ich schreib einfach mal ein bisschen darüber was ich mir wünschen würde wie mein zukünftiger Mann mit diesem Thema umgehen sollte. 
Zuerst einmal muss ich wohl sagen - noch weiß niemand aus meiner Familie so richtig was ich hier so mache oder, dass ich überhaupt einen Blog schreibe, auch in der Schreibzeit vom März 2015 (hier) hab ich erwähnt, dass ich nicht unbedingt über meinen Blog spreche. 
Über meine Fotografie, meine Bilder etc. spreche ich gerne, mache Werbung etc., aber mein Blog ist mein kleines, geheimes Baby. :D Wenn er vielleicht irgendwann mal etwas größer wird und vielleicht auch etwas bekannter, dann werde ich auch privat mal darüber sprechen, weil er sich dann wohl irgendwann wohl nicht mehr verheimlichen lässt, aber ob und wann das passiert ist auch fraglich. 

Nun zum eigentlichen Thema. Ich spreche über meine Freunde, nenne sie beim Namen, z.B. Lisa, lasse meine Familie aber so gut wie raus, meine Eltern sind meine Eltern, meine Schwester ist meine Schwester und meine Nichte ist (natürlich) meine Nichte. Bei meinem Partner kommt es wohl drauf an inwiefern er teilnehmen möchte an meinem sozialen Leben, ich würde ihn gerne beim Namen nennen können und süße Bilder würden wohl auch dazu gehören - ob die nun nur bei Instagram/Facebook gepostet werden oder auch hier, wäre dann ja denke ich egal.

Gerne würde ich wollen, dass mein Freund mich unterstützt, dass er die Postings liest und vor allem nicht genervt ist, wenn ich etwas aufnehme oder fotografiere (das würde auch ohne Blog passieren, mit der Fotografie und meinem YouTube Kanal). Schön wäre, wenn er mir hilft, wenn er mir sagt was er gut findet und was nicht. 

Ich verstehe nicht, wie es den Männern vollkommen egal sein kann, was deren Frauen dort machen, womit sie ihr Geld verdienen. Ich möchte schon, dass mein Partner sich dafür interessiert womit ich Geld verdiene und was ich so den ganzen lieben, langen Tag mache. :D

Ich denke schon, dass es vielleicht Leute gibt, die mich privat kennen und diesen Blog (evtl. zufällig) gefunden haben und gerade in diesem Moment diesen Post lesen, aber so ganz glauben tu ich das dann doch nicht. Ich spreche wie gesagt einfach so gut wie nicht darüber und posten tu ich ihn auch nicht.. Bei Instagram ist er in der Biografie erwähnt, aber meine Verlinkung führt zu meiner Fotografie-Seite auf Facebook.

Tja. Ich denke, dass es wichtig ist gewisse Dinge zu teilen, Interesse daran zu haben was der Partner macht, aber es muss nicht zu privat werden. Da hat natürlich auch jeder wieder andere Grenzen... 

Ihr merkt, dass ich auch gar nicht so ganz genau weiß worauf ich hinauswill, aber vielleicht könnt ihr ja in etwa meine Sichtweise verstehen. 

Ich wünsche euch allen zumindest ein schönes, langes Wochenende!



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Dienstag, 3. Februar 2015

Die Sache mit den Lesern.. Schreibzeit #2

 
Im April 2014 gründete ich diesen Blog, ich fing an über Belangloses zu schreiben, zeigte meine Bilder und hatte viel Spaß.
Das Belanglose änderte sich schnell in Themen, die mir wichtig waren und sind, ich fing an andere Blogs zu besuchen - nicht nur die, die ich schon vorher kannte, schrieb Kommentare, hinterließ sozusagen meine Stempel auf einzelnen Seiten und verlinkte meinen Blog bei Facebook und Instagram.
Im Laufe des Jahres begann ich dann Short Stories für Bine und Andrea zu schreiben und bekam mit, dass das auch etwas brachte. Es wurde kommentiert, gelesen, geteilt und auch ein paar Follower konnte ich schon für mich gewinnen, aber dennoch hatte ich zwischendurch doch das Gefühl ich würde feststecken, dass ich einfach nicht voran komme und dieses Gefühl kommt auch heute noch ab und zu...
Ich liebe es über Dinge zu schreiben, die mich bewegen, meinen Tagesablauf oder Wochenberichte zu verfassen und gerade vorgestern hab ich das erste Mal eines meiner Lieblingsrezepte vorgestellt.

Mein größtes Problem ist denke ich, dass ich meinen Blog eher verheimliche vor Freunden und Bekannten etc. Ich schäme mich nicht, ich liebe es mich mitteilen zu können, allerdings schreibe ich auch über Dinge, die ich nicht gerne mit all meinen Facebookfreunden teilen möchte.
Ich möchte nicht, dass bestimmte Personen meine Gedanken lesen und mir so ins Herz blicken können. Wenn Freunde auf meinen Blog stoßen (was natürlich schon mal passiert ist), dann ist das okay, weil sie sich freuen, weil sie vielleicht sogar mögen was ich schreibe und mich unterstützen, auch meine Eltern wissen Bescheid und manchmal interessiert es Mama dann auch was ich hier rein schreibe und ich lese ihr vor (mit der Technik und dem Internet hat sie es einfach nicht so... noch nicht zumindest :D).
Aus diesem Grund poste ich im Grunde nichts von meinem Blog auf meiner Facebook-Seite, es sei denn ich erwähne einen Post oder jemand klickt auf meine Informationen, die meine Blogadresse auch verraten.
Dieses Gefühl wird sich mit der Zeit allerdings auch ändern, nehme ich an. :)

Über Twitter stolpere ich immer häufiger, denn auch, wenn ich Instagram schon sehr schön finde, ist Twitter in einigen Bereichen vielleicht noch praktischer. 
Damit werde ich mich allerdings erst im Laufe des Jahres mal befassen, ebenso wie mit mehr Videos und infolge dessen mit Youtube.
Da wird denke ich noch einiges auf mich zukommen und auf euch, falls ihr mögt.

So viel gibt es dazu nicht zu sagen, denn Bine hat so gut wie alles schön gesagt... :D Dies und noch einige andere Meinungen dazu könnt ihr hier nachlesen! :)


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