Posts mit dem Label write werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label write werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 30. November 2017

1 Jahr...

In einem Jahr kann so viel passieren oder es passiert so viel. 

Auf einmal ist jemand schwanger, man verliebt sich, man zieht aus... 
Man kann nichts vorraussehen, das meiste passiert doch eh einfach so - und das ist gut so. 

Ich bin gerade glücklich, sehr glücklich und ich hoffe, dass das vorerst so bleibt, auch mit Vergangenheit, die gehört dazu, aber sollte niemanden daran hindern im Hier und Jetzt zu leben.

Manchmal gehört Mut dazu und oft auch etwas Wahnsinn. 

Ich bin bereit - ihr auch?


2017 und das ist der 3. Post - ich werde diesen Blog nicht löschen, dafür ist er ein Teil von mir und manchmal werde ich noch etwas los schicken an Text in die Weiten des Internets, doch er hat keine Priorität mehr...

Dienstag, 25. Oktober 2016

Ich steh mir selbst im Weg.


"Wenn dir etwas nicht passt, musst du es ändern!"

"Du hast keinen Grund unzufrieden zu sein, 
weil du alles ändern kannst, was deinem Glück im Weg steht!"

Diese Weisheiten klingen so gut, doch sie umzusetzen ist lange nicht so einfach wie es klingt. Ich weiß nicht genau was mir nicht passt. Noch nie war ich mir richtig sicher was ich machen will, wie meine Zukunft aussieht. Ich weiß was ich nicht will, das wusste ich immer und es kommt immer mehr dazu und so ungefähr weiß ich auch, was mir Spaß macht, wo ich mich in einigen Jahren sehe, aber dahin zu kommen, ist gar nicht leicht.


Es gibt einige die haben das geschafft, was sie wollen, die haben es einfach gemacht, ohne Sicherheit, volles Risiko und es hat sich gelohnt, aber ich trau mich nicht.

Das Leben es ruft mich, die Welt will entdeckt werden, aber ich bleibe hier, ich tue Dinge, die ich nicht so gern mache, nur um vielleicht irgendwann mein Ziel zu erreichen. Aber was genau ist mein Ziel? So viel Nebel versperrt die Sicht und lichten kann ich ihn nicht. 

Verwirrend lauf ich durch das Leben, ich ernte Kopfschütteln, wenn ich erzähl was mein Plan ist, Sätze wie "Dafür bist du noch nicht weit/gut genug" oder "Du musst genau sagen können womit du Geld verdienen möchtest, aber such dir etwas wo du dir sicher sein kannst!"

Sicher sein. 

Sie meinen "sicher sein" bedeutet jeden Monat sein festes Gehalt zu bekommen, sich keine Gedanken darum zu machen wie man nächsten Monat über die Runden zu kommen, immer zu wissen wie die Zukunft aussieht etc. 

Aber bedeutet es nicht auch sich sicher zu sein, dass man diesen Job am liebsten für immer machen möchte oder zumindest die nächsten 5 Jahre? Sich sicher zu sein, dass man Spaß daran hat, auch wenn es mal Momente gibt, wo es einem nicht gut geht und vor allem heißt es doch, dass man später nicht das Gefühl hat irgendwas verpasst zu haben, oder nicht?



Ich steh mir selbst im Weg, ich würde gerne los ziehen, mutig sein, wie Freunde, die für über ein Jahr nach Australien gehen, ohne richtigen Plan, wie meine Schwester, die damals nach ihrem Abitur als Au Pair nach Amerika ging oder einfach die Menschen, die irgendwo in einer anderen Stadt anfangen zu studieren - ohne jemanden zu kennen. 

Ich hätte gerne mehr Mut.

Ich hätte gern mehr Abenteuerlust.

Ich hätte gern irgendwann mehr Sicherhheit.

Ich hätte gern ein paar Sorgen weniger.

Ich hätte gern ein paar mehr Momente, wo ich mir denke, dass mein Leben so hundertprozentig weitergehen darf, weil es gerade nahezu perfekt ist...



Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Freitag, 30. September 2016

Das private Umfeld der Bloggerin | Schreibzeit.

Diesen Monat fragt Bine nach dem Umfeld, im speziellen Fall nach dem Mann, hinter der Bloggerin und ich könnte das Thema ganz einfach damit abharken, dass ich momentan keine männliche Hälfte habe, aber das wäre ja jetzt langweilig. :D

Ich hab mir gedacht ich schreib einfach mal ein bisschen darüber was ich mir wünschen würde wie mein zukünftiger Mann mit diesem Thema umgehen sollte. 
Zuerst einmal muss ich wohl sagen - noch weiß niemand aus meiner Familie so richtig was ich hier so mache oder, dass ich überhaupt einen Blog schreibe, auch in der Schreibzeit vom März 2015 (hier) hab ich erwähnt, dass ich nicht unbedingt über meinen Blog spreche. 
Über meine Fotografie, meine Bilder etc. spreche ich gerne, mache Werbung etc., aber mein Blog ist mein kleines, geheimes Baby. :D Wenn er vielleicht irgendwann mal etwas größer wird und vielleicht auch etwas bekannter, dann werde ich auch privat mal darüber sprechen, weil er sich dann wohl irgendwann wohl nicht mehr verheimlichen lässt, aber ob und wann das passiert ist auch fraglich. 

Nun zum eigentlichen Thema. Ich spreche über meine Freunde, nenne sie beim Namen, z.B. Lisa, lasse meine Familie aber so gut wie raus, meine Eltern sind meine Eltern, meine Schwester ist meine Schwester und meine Nichte ist (natürlich) meine Nichte. Bei meinem Partner kommt es wohl drauf an inwiefern er teilnehmen möchte an meinem sozialen Leben, ich würde ihn gerne beim Namen nennen können und süße Bilder würden wohl auch dazu gehören - ob die nun nur bei Instagram/Facebook gepostet werden oder auch hier, wäre dann ja denke ich egal.

Gerne würde ich wollen, dass mein Freund mich unterstützt, dass er die Postings liest und vor allem nicht genervt ist, wenn ich etwas aufnehme oder fotografiere (das würde auch ohne Blog passieren, mit der Fotografie und meinem YouTube Kanal). Schön wäre, wenn er mir hilft, wenn er mir sagt was er gut findet und was nicht. 

Ich verstehe nicht, wie es den Männern vollkommen egal sein kann, was deren Frauen dort machen, womit sie ihr Geld verdienen. Ich möchte schon, dass mein Partner sich dafür interessiert womit ich Geld verdiene und was ich so den ganzen lieben, langen Tag mache. :D

Ich denke schon, dass es vielleicht Leute gibt, die mich privat kennen und diesen Blog (evtl. zufällig) gefunden haben und gerade in diesem Moment diesen Post lesen, aber so ganz glauben tu ich das dann doch nicht. Ich spreche wie gesagt einfach so gut wie nicht darüber und posten tu ich ihn auch nicht.. Bei Instagram ist er in der Biografie erwähnt, aber meine Verlinkung führt zu meiner Fotografie-Seite auf Facebook.

Tja. Ich denke, dass es wichtig ist gewisse Dinge zu teilen, Interesse daran zu haben was der Partner macht, aber es muss nicht zu privat werden. Da hat natürlich auch jeder wieder andere Grenzen... 

Ihr merkt, dass ich auch gar nicht so ganz genau weiß worauf ich hinauswill, aber vielleicht könnt ihr ja in etwa meine Sichtweise verstehen. 

Ich wünsche euch allen zumindest ein schönes, langes Wochenende!



Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Montag, 22. August 2016

Wovor hast du Angst? | Schreibzeit.

2014 rief Bine von was eigenes zur "Short Stories"-Aktion auf. Ich hab fleißig daran teilgenommen (hier zu lesen) und freute mich sehr, als 2015 die "Schreibzeit" von ihr eingeläutet wurde. 
Hier sind all meine bisherigen Schreibzeit-Posts verlinkt. 

Leider hab ich die Schreibzeit dann seit letztem Jahr August (omg schon ein Jahr her) komplett vernachlässigt und von meinem Blog verbannt. Zwar ganz ungewollt und als es dann nicht mehr so regelmäßig monatlich ein Thema gab hab ich auch selbst iwann nicht mehr daran gedacht. :/ 
Das war eigentlich echt schade, deswegen freute ich mich, als ich gestern den neuesten Post dazu sah und werde nun meinen Senf dazu beitragen - oder Ketchup (Senf ist nicht so mein Ding :D).

Tja - wovor hab ich also Angst? Ich könnte jetzt auch über bestimmte Tiere schreiben oder.. über irgendetwas anderes. Ich hab mir auch Gedanken gemacht, aber ehrlich gesagt: Ich werde jetzt einfach mal losschreiben.


Ich habe Angst etwas zu verpassen. Ich hab so viele Pläne, so viele Ideen was ich alles machen möchte und ich habe Angst, dass ich das nicht mache, dass ich all die Dinge nicht schaffe, weil ich zu bequem bin, zu faul um aus meinem gewohnten Umfeld auszubrechen. 
Ich weiß, dass ich einiges schaffen kann, wenn ich mich traue, wenn ich die Angst überwinde und einfach mache. 

Ich habe Angst, dass etwas passiert, was ich nicht vorraussehen kann, dass mir was passiert oder den Menschen, die ich liebe. Das hat wahrscheinlich jeder... Ich habe Verlustängste, dass mich jemand verlässt, den ich gerne hab, dass ich mich mit Menschen streite, die wichtig sind oder ich mich zu sehr an Leute klammer, denen egal ist wie es mir geht, deshalb zieh ich Mauern hoch, die nur wenige Menschen durchbrechen können. Was ist wenn ich dadurch Menschen verdränge, die mein Leben verändern würden - zum Guten?

Ich hatte Angst vor meinen Prüfungen. Hatte ich immer, in all meinen Prüfungen und ich bin so glücklich, dass ich dennoch an mich geglaubt habe, dass andere an mich geglaubt haben und mich unterstützt haben - hier gibts einen extra Post dazu. 
Ich leide also an Versagungsängsten, weil alles so schwer war. Hab gelebt mit "Was wäre, wenn ich durchfalle?" "...wenn ich es nicht schaffe?" - Ich bin ein Verlierer! 
Meine mündliche war, im Gegensatz zu den schriftlichen Prüfungen, nicht das Gelbe vom Ei und ehrlich gesagt musste meine Lehrerin ein ziemlich gutes Wort bei den Prüferinnen einlegen, aber es hat geklappt.

Der letzte Teil soll zeigen, dass man trotz Ängsten alles schaffen kann, man muss sich nur auf das wesentliche konzentrieren, darf sich das Leben nicht kaputt machen, indem man immer nur mit den Angst-Gedanken lebt. 

Wir haben alle Angst. Jeder Menschen hat seine eigenen Ängste - Höhenangst, Angst vorm Spucken, Angst vor Spinnen, vor Dreck, vor Unfällen... doch es kommt nicht darauf an welche Angst man hat, sondern wie man damit umgeht und was man damit macht.



Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Montag, 31. August 2015

Bloggen und Alltag Schreibzeit #7

Schon oft hab ich erzählt, dass ich keine Zeit hab, dass es mir manchmal vorkommt, als hätte ich kein Leben mehr und wenn man mich fragt wann ich denn überhaupt Zeit habe um einen neuen Post zu veröffentlichen, dann zucke ich die Schultern und antworte mit: "Eigentlich überhaupt nicht!"


Es gibt sicherlich Leute, die haben noch weniger Zeit, arbeiten sogar Sonntags (wenn ich Samstags arbeiten muss, sind es nur 3 Stunden), würden sich über ein bisschen freie Zeit zwischendurch freuen etc., aber ich kenne auch viele Menschen, die mehr Zeit haben, die ihren Hobbys sehr gut nachgehen können, sich keinen Stress machen müssen und nachmittags um 3 schon zuhause sind und mir freudestrahlend erzählen, dass sie gleich noch ans Meer fahren.
Sowas ist natürlich nicht nett und schon irgendwie gemein, wenn man selbst noch bis Abends im brütenden Büro hocken muss.

Ich fange um halb 10 an zu arbeiten (keine schlechte Zeit - ich weiß), arbeite dafür allerdings auch bis halb 7 und ehrlich gesagt würde ich gern früher anfangen und früher Feierabend machen.
Eine halbe Stunde fahre ich ca. zur Arbeit und zurück - dann bin ich meist um kurz/viertel nach 7 Zuhause, dann noch essen, duschen und ein bisschen Fernsehen gucken, nebenher neue Blogbeiträge lesen, zur Entspannung und dann bin ich auch fast schon wieder im Bett. Letzteres ist aber immer etwas schwierig früh hinzubekommen, eben weil ich gerne noch so viel machen möchte, aber eigentlich keine Zeit dafür hab - so kommt es schon mal vor, dass ich erst um halb 1 nachts im Bett liege (Nachts bin ich aber so oder so am Produktivsten und häufig auch viel kreativer - nur die Müdigkeit am nächsten Morgen stört mich).

Ich hab eine relativ große Familie, oft steht ein Geburtstag oder ein anderes Fest an, manchmal sitzen wir einfach so mal zusammen, grillen, machen Lagerfeuer etc., mit den Nachbarn haben wir auch ein gutes Verhältnis, sodass wir abends auch oft zusammen auf einer Terrasse sitzen - im Sommer genieße ich sowieso eher das schöne Wetter, als dass ich andere Sachen (drin) erledige. Unternehmungen mit Freunden müssen auch geplant werden - wenn man dann noch Freundeskreise hat, die untereinander nichts miteinander zutun haben und wo die Freunde verstreut auseinander wohnen, gestaltet sich auch das immer etwas schwierig.

Die Wochenenden nutze ich meist für Shootings, in ganz seltenen Fällen schaffe ich es sogar noch Geschichten zu verfassen und Gedichte zu schreiben (das war früher auch mehr). Eine Zeitlang hab ich außerdem noch gezeichnet - nicht wirklich gut, aber ich hatte Spaß daran - vermissen tu ich das Zeichnen aber am Wenigstens, außerdem bin ich bald Tante (Ende Oktober ist Stichtag), dann darf ich in einiger Zeit bestimmt wieder ganz viele Pferde malen, darauf freu ich mich schon. :)
An meinen Nägeln kann man, denke ich, auch sehr gut sehen, dass ich weniger Zeit habe. Im Gegensatz zu Früher, wo ich meine Nägel mit Sonnenuntergängen, dem König der Löwen, Farbverläufen, Tieren und sonstigem Schnick Schnack verziert habe, bin ich heute froh, wenn ich es schaffe die Nägel einfarbig zu lackieren.
Tja... Seit Wochen rede ich auch schon davon wieder zum Friseur zu gehen - Spitzen schneiden, Augenbrauen färben - bin gespannt wann ich dazu komme. :D

Ich möchte nicht jammern, bin zufrieden mit dem was ich mit meiner Zeit mache, aber ein bisschen mehr Freizeit wäre schon schön - einfach um auch mal Nichts zu machen, mal im Garten zu liegen, ohne im Hinterkopf 5 Sachen durchzudenken, die noch gemacht/erledigt werden müssen.

Nun veröffentliche ich meinen Schreibzeit-Post für Juli Ende August - das ist auch eigentlich nicht Sinn und Zweck der Übung. :D
Aber gut, ich liebe meinen Blog, ich teile gerne mein eGedanken und meine Bilder, erzähle gerne wie meine Tage sind und noch mehr "aufzugeben", nur weil es manchmal etwas schwieriger wird alles unter einen Hut zu bekommen, kommt nicht infrage. 
Ich schreibe gerne hier, ich hab nur eigentlich gar keine Zeit dafür.

Wie das aussähe mit eigenem Haushalt, eigener Familie etc., möchte ich mir gar nicht ausmalen und ich ziehe den Hut (unter den alles irgendwie passt) vor all denen, die das alles gewuppt bekommen.

Eine schöne, stressfreie Woche wünsche ich euch!








Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram 
Follow me on YouTube

Mittwoch, 20. Mai 2015

Im Moment. Schreibzeit #5

Die vierte Schreibzeit im April war wirklich eine harte Nuss und schwer zu knacken. Das Thema Demut war schon alles andere, als leicht und deshalb war ich relativ froh, als ich Anfang des Monats das neue Thema las...
Deshalb fang ich auch gleich mal an.


Im Moment...

...denke ich: zum Glück über nicht so viel nach. Gestern hab ich noch ein bisschen darüber gegrübelt wieso tolle Tage und Momente immer so schnell vorbei gehen und wenn ich kurz überlege, dass ich vor einer Woche gerade den ersten Berlin-Tag hinter mir hatte - ich glaub da hab ich zu der Uhrzeit schon geschlafen - und heute schon wieder Mittwoch ist, denke ich, dass die Zeit ganz schön rast.
Es kommt mir vor, als ob ich gestern noch gesagt hab, dass ich erst in 3 Monaten wieder zur Schule soll und nun geht es in knapp 3 Wochen wieder los... Wenn ich daran denke, denke ich auch daran, dass ich in genau drei Wochen den ersten Tag in Amsterdam verbracht habe.

...mag ich: meine Augenbrauen. Das klingt ziemlich dumm, aber für mich auch irgendwie unfassbar. Mädels, die genauso blond sind, wie ich, kennen ganz bestimmt das Problem der hellen (eigentlich weißen) Augenbrauen. Vor über einer Woche hab ich nach dem Abschminken immer für Lacher gesorgt, indem ich sagte: "Hier kommt die Frau ohne Augenbrauen!" - Aber die 12v12-Leser haben es schon gelesen: Letzten Dienstag hab ich sie mir färben lassen und es ist toll! :D

...mag ich nicht: dass ich gerade total unpoetisch nur darüber geschrieben hab, wie sehr ich es mag, dass ich jetzt Augenbrauen hab. Aber damit das nicht das Hauptthema wird: Stress, gestresst werden, hektisch neben mir hin- und herrennen, wild auf mich einreden, unentspannt vor der Tür an der Zigarette ziehen und nicht darauf achten, dass der Qualm durch die Tür ins Büro zieht und... mir Sachen erzählen, die mich absolut nicht interessieren und die man mir schon 10mal erzählt hat. Das mag ich nicht!

...fühle ich: den Muskelkarter in meinen Schultern und den Beinen. Obwohl die Schmerzen im Nacken ja schon fast alltäglich sind. Heute war ich wieder im Fitness Studio und auch wenn es immer eine kleine Quälerei ist endlich hinzufahren, merke ich, wie es mir danach einfach besser geht und wie viel entspannter ich einfach bin. 

...trage ich: Nachtzeug. :D Sitze nämlich schon mit dem Laptop im Bettchen. Das Problem ist, dass mein Akku gleich alle sein wird und ich mein Ladekabel unten habe. Hm. 

...brauche ich: Urlaub, aber den brauche ich irgendwie immer - ist evtl vielleicht doch eine Berufskrankheit - könnte man zumindest gut als Ausrede benutzen, damit niemand etwas falsches von mir denkt. :D Außerdem könnte ich gut ein bisschen mehr Motivation gebrauchen. Mehr Motivation um öfter Sport zu machen, um wieder besser auf die Ernährung zu achten und Motivation um schon mal wieder ein bisschen in die Schulsachen zu schauen wäre vielleicht auch gar nicht mal so schlecht.

...nervt mich: Stress (siehe oben ;) :D), wenn nach Last Minute Angeboten gefragt wird, Regen und Kälte, allgemein das Wetter, welches gerade irgendwie draußen herrscht (Hallo?! Vor einer Woche bin ich bei 24°C mit Shirt durch Berlin gelaufen. -.-) und, wenn der Akku vom Handy oder dem Laptop alle geht und kein Ladekabel in der Nähe ist... ich muss jetzt mal eben runter.

...will ich: eine große Kleinigkeit kaufen (ich drück mir selbst die Daumen, dass es nächste Woche ca. klappt), dass mein Auti Dietär dieses Jahr noch einmal über den TÜV kommt (an dieser Stelle bitte alle die Daumen drücken) und dann will ich noch, dass erstmal ganz schnell Ende Juni ist: HURRICANE!!!
Aber wie heißt es so schön? Vorfreude ist die schönste Freude!
Habt ihr vielleicht Interesse an ein paar Festivaltipps? Dann schaut euch hier, hier und hier doch mal meine kleinen Berichte vom letzten Jahr an. :)

...höre ich: im Auto Radio. Delta Radio ist mein Sender - ist übrigens auch der einzige hier im Norden, der wirklich oft Linkin Park spielt. Momentan find ich auch so viele Lieder der Charts gut. "Are you with me?", "Don't worry" von Madcon, "Herz über Kopf" von Joris und und und...

...mache ich: mir einige Gedanken zum Thema neuer Fotoideen. Ich hab hier ein paar Ideen und da ein paar Anhaltspunkte, aber im Moment fehlt mir einfach auch die Zeit um das alles so umzusetzen, wie ich es gern hätte - und das gute Wetter fehlt leider auch noch.

...esse ich: nichts - hab ja schon Zähne geputzt. :D Spaß beiseite: Die Schnitzelliebe existiert immer noch. Ob mit Bratkartoffeln oder normalen Kartoffeln mit Soße oder Pommes oder sonst was - Schnitzel ist toll! Allerdings muss ich wohl auch sagen, dass richtige Spaghetti Carbonara dicht auf Platz 2 folgen.
Außerdem bin ich seit einigen Monaten absoluter Twix-Junkie. 

...trinke ich: wieder ganz viel Selter, da ich im Urlaub eher auf Spezie zurück gegriffen habe und auch mal Cocktails und Berliner Weisse drin waren, will ich das Zuckerwasser jetzt wieder einigermaßen draußen vor lassen. :)

...rieche ich: Franzbranntwein. Oo :D Der oben schon erwähnte Muskelkarter soll gar keine so große Chance bekommen. Außerdem riecht meine Haut nach Bodylotion, von Ivana oder so. 

...lese ich: wieder einmal die Tribute von Panem und wenn ich heute schon weiter gelesen hätte, wäre ich jetzt schon mit dem 3. Buch durch, aber kennt ihr das, wenn ihr das Finale von einem Buch extra lange hinauszögert (wenn man es denn schafft, dass Buch bis dahin mal zur Seite zu legen)? Selbst wenn man das Ende und die Bücher schon kennt, ist es doch immer wieder aufregend und spannend und toll und joar.

...vermisse ich: Nala. Unsere kleine Katze wäre am 18.5. 22 Jahre alt geworden und wäre an dem Tag genau 20 Jahre bei uns gewesen. Sie fehlt mir unendlich doll und ich hab sie immer noch sehr lieb! ♥

...bedaure ich: eigentlich nichts, denn jede von mir getroffene Entscheidung hat Sinn gemacht und letztendlich kam bis jetzt immer alles so wie es kommen sollte. Das einzige, was ich vielleicht manchmal bedauer ist, dass ich nicht einfach mal sagen kann was ich denke und was ich will. Dann würde ich mir vielleicht einiges Leiden ersparen und vielleicht auch einfach mal (sofort) bekommen was ich mir wünsche - es ist ja schließlich so, dass die, die mit der Tür ins Haus fallen, meist eher am Ziel sind, als die, die leise anklopfen und um Einlass bitten. Daran kann man ja aber bestimmt noch arbeiten... Zumindest ein bisschen.

...träume ich: manchmal schon von einer schönen Zukunft, mit Haus, Garten und einer fröhlichen Familie. Ein Leben voll Glück, mit  einem gewissen Grad an Party und guter Musik. Bis dahin geniesse ich mein Leben und träume noch von anderen Dingen, näheren Zielen. Die Zukunft ist schon faszinierend.

...danke ich: meiner Familie, die laut Lisa schon super riesig ist. Sie ist so fantastisch und wundervoll und ich mag sie sehr gerne. :)
Außerdem danke ich meinen Freunden, dass sie immer da sind, mich nehmen wie ich bin und ich immer viel Spaß mit Ihnen haben kann.
Diese Menschen machen mein Leben so fantastisch und lebenswert! ♥
Und natürlich danke ich euch - für Kommentare und Rückmeldung, sogar dafür, dass ihr euch mein Geschreibsel überhaupt durchlest und ich freu mich über jeden neuen Follower - ihr seid alle wunderbar!

You're beautiful!
Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram

Sonntag, 26. April 2015

Demut - Schreibzeit #4

Als ich das vierte Thema der Schreibzeit erfahren habe, konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen über was ich da denn nun schreiben soll. Erstmal Google gefragt, doch die Suchergebnisse, unter anderem bei Wikipedia, konnten mir auch nicht so richtig helfen.
Ich hab das Thema letztendlich erstmals verdrängt sozusagen und zwischendurch immer mal wieder versucht darüber nachzudenken und etwas aufs Papier zu bringen - bis jetzt ohne wirklichen Erfolg.

Demut.


Unter Demut versteht jeder gleich Unterwürfigkeit, Fügsamkeit und Opferbereitschaft, doch als ich dann im Laufe des Monats die Posts anderer Schreibzeit-Teilnehmer gelesen hab, hab ich gemerkt, dass viel mehr dahinter steckt.

Demut heißt nicht gedemütigt zu werden, sich seinem Schicksal in gebückter Haltung zu beugen und sich seinem Leben zu ergeben. Demut bedeutet sich einander entgegen zu kommen, sich aufeinander zu verlassen, sich einander die Hand zu reichen und zu vertrauen.
Letztendlich hab ich mal nach Synonymen für Demut gesucht und neben den schon genannten Erklärungen, fand ich dann noch einige andere Worte, die sehr gut beschreiben, was darunter verstanden wird und ich denke ich kann jetzt einigermaßen nachvollziehen, was Demut für mein Leben bedeutet.

Für mich bedeutet Demut Begeisterung. Begeistert sein von all den kleinen Dingen, die einem vom Leben geschenkt werden. Begeistert sein von Momenten, Augenblicken - die ersten Sonnentage im Jahr, ein gelungenes Bild, wie meine Großcousine und ihr Pferd über ein Hinderniss springen oder auch begeistert davon sein, wenn man bei der Arbeit mal eine Stunde früher gehen darf.
Demut heißt sich begeistern zu lassen, sich die schönen Stunden bewusst zu sein, sich freuen können und auch die Ehrfurcht zählt für mich dazu. 
2010 war ich beispielsweise in Amerika - New York City und ich stand dann "auf einmal" auf dem Times Square und ich war ehrfürchtig, schaute mich um und sagte zuerst kein Wort. Auch bin ich ehrfürchtig, wenn ich beispielsweise auf einem Berg stehe und in die Ferne blicke - manchmal macht mich die Natur dann einfach sprachlos...

Wenn man mit Leidenschaft bei einer Sache bei ist und voller Hingabe seinem Hobby beispielsweise nachgeht, ist auch die Demut im Spiel.
Ich liebe es zu Fotografieren, habe manchmal Fotoideen, die ich dann mit Leidenschaft umzusetzen versuche, schreibe unglaublich gerne Geschichten und Gedichte. In letzter Zeit ist das leider etwas weniger geworden, aber ich denke das liegt hauptsächlich daran, dass ich kaum unglücklich bin - ich schreibe so gut wie immer nur, wenn ich traurig bin oder mir irgendetwas auf der Seele liegt und für Geschichten hab ich momentan leider einfach nicht genug Zeit. Dafür schreibe ich aber auch leidenschaftlich gerne die Posts für meinen Blog, für den Platz meines Kopfes.

Glücklich... Wenn ich über das Glück nachdenke, dann bin ich auch dankbar und Dankbarkeit gehört auch zur Demut dazu. Ich bin dankbar für meine Familie, für die liebsten Menschen, der Welt, die von Anfang an schon zu mir gehören, die Menschen, durch die alle Familienfeste zu wunderbaren Erlebnissen werden und zu denen man immer gehen kann, wenn man etwas möchte.
Auch bin ich für meine Freunde dankbar, für den Spaß, den wir immer zusammen haben, die durchtanzten Nächte, die Augenblicke in denen wir vor Lachen anfangen zu weinen und dankbar für das Wissen, dass all meine Probleme bei all meinen Freunden gut aufgehoben sind.
Ich bin dankbar darüber gesund zu sein, meine Träume weitesgehend verwirklichen zu können, ein Dach über den Kopf zu haben - dankbar für mein Leben!

Tja... was gehört noch zur Demut? Ich glaube ein wichtiger Punkt ist auch irgendwie die Liebe. In der Liebe kommt man aufeinander zu, kommt sich entgegen, vertraut sich, ist begeistert, manchmal voller Ehrfurcht, es gibt die lodernde Leidenschaft, man gibt sich hin und ist im besten Falle die meiste Zeit voller Glück.

Demut ist so viel, so viel schönes und doch war es sehr schwer für mich die passenden Worte zu finden, weil ich mir selbst erst einmal Gedanken machen musste was Demut denn jetzt genau ist.

Morgen ist wieder Montag, aber ein toller Montag, denn ich hab Geburtstag! 22 Jahre werde ich dann alt und ich hab frei! :)
Am Dienstag arbeite ich dann einmal wieder auf Sylt und am Mittwoch fahre ich nach Köln - bis Donnerstagabend. Wird eine gute Woche, denke ich mir. 

Das Bild da oben ist übrigens schon 2 Jahre alt, wenn ich mich nicht irre und zeigt eine Freundin von mir. 



Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram

Sonntag, 29. März 2015

Mein Blog - ein privates Tagebuch? - Schreibzeit #3

Als ich das Thema der März-Schreibzeit gelesen habe, konnte ich die Frage gleich mit einem klaren "Nein!" beantworten.
Natürlich schreibe ich viel Privates auf meinem Blog, schreibe über Erlebtes, Gedachtes, Erinnerungen, Gefühle und einiges mehr, aber das Wichtigste, was immer in meinem Ohr flüstert, wenn ich einen Post verfasse, ist, dass es jeder lesen kann.
In meinem letzten Schreibzeit-Beitrag hab ich erzählt, dass ich meinen Blog vor meinen Freunden/meiner Familie nicht verheimliche, aber auch nicht darüber rede und dass es Menschen gibt, von denen ich nicht so gerne möchte, dass sie meinen Blog lesen.
Einige haben gefragt, ob ich mich schäme oder warum dies der Fall ist?
Es wurde mir gesagt, dass man immer aufpassen sollte, dass man nur Dinge schreibt, die man auch seiner Nachbarin oder z.B. dem Mann, der neben einem im Bus sitzt, erzählen würde...


Nein, ich schäme mich nicht und ich passe immer auf, dass die Dinge nie zu privat werden, aber ich denke jeder hat irgendwelche Menschen, denen man nicht mal Alltägliches erzählen würde.

Früher hab ich für eine Zeit lang Tagebuch geschrieben - dieses war sehr privat, ab und zu voller Verzweiflung, manchmal voller Glück, kindliche Träume, mehrere große Lieben und auch meine Gedichte und Texte, die ich bis heute immer mal wieder schreibe sind privater, persönlicher und auch um einiges verletzlicher.


Mein Blog ist dafür da, dass ich meinen Kopf leere, dass ich Dinge, die mir wichtig sind, die ich teilen möchte, auch mit euch teilen kann. Ich brauchte einen Platz wo ich meine Gedanken lassen kann, wo ich mich ausdrücken kann und meinen Worten Gehör verschaffen kann, authentisch, persönlich, aber nicht zu privat.
Dafür ist "The place for my head" da und je mehr ich poste, je mehr ich mich damit befasse, desto mehr Spaß habe ich...

All diese Dinge würde ich jedem, den ich auf meinem Weg treffe, der es hören möchte erzählen, würde jedem von meinen Reisen erzählen, von meinen Tagen, die mich glücklich machen, von Rezepten, die ich ausprobierte, meiner ganz großen Heimatliebe...
Es ist allerdings schwierig zu erkennen, wenn Leute diese Geschichten hören möchten - so ist das mit einem Blog doch viel einfacher. :)

Hier könnt ihr noch andere Sichtweisen dazu lesen und andere tolle Blogger ein bisschen kennenlernen. Ich persönlich hab schon von vielen Bloggern gelesen, denen ich jetzt folge und schön wäre es, wenn ich einige von Ihnen auch vielleicht einmal richtig persönlich treffen würde, aber wer weiß wohin der Weg mich führt.
Ich weiß aber ganz sicher, dass ihr mich begleiten könnt auf diesem Weg - ganz persönlich und dennoch nicht tagebuchähnlich privat.



Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram

Dienstag, 3. Februar 2015

Die Sache mit den Lesern.. Schreibzeit #2

 
Im April 2014 gründete ich diesen Blog, ich fing an über Belangloses zu schreiben, zeigte meine Bilder und hatte viel Spaß.
Das Belanglose änderte sich schnell in Themen, die mir wichtig waren und sind, ich fing an andere Blogs zu besuchen - nicht nur die, die ich schon vorher kannte, schrieb Kommentare, hinterließ sozusagen meine Stempel auf einzelnen Seiten und verlinkte meinen Blog bei Facebook und Instagram.
Im Laufe des Jahres begann ich dann Short Stories für Bine und Andrea zu schreiben und bekam mit, dass das auch etwas brachte. Es wurde kommentiert, gelesen, geteilt und auch ein paar Follower konnte ich schon für mich gewinnen, aber dennoch hatte ich zwischendurch doch das Gefühl ich würde feststecken, dass ich einfach nicht voran komme und dieses Gefühl kommt auch heute noch ab und zu...
Ich liebe es über Dinge zu schreiben, die mich bewegen, meinen Tagesablauf oder Wochenberichte zu verfassen und gerade vorgestern hab ich das erste Mal eines meiner Lieblingsrezepte vorgestellt.

Mein größtes Problem ist denke ich, dass ich meinen Blog eher verheimliche vor Freunden und Bekannten etc. Ich schäme mich nicht, ich liebe es mich mitteilen zu können, allerdings schreibe ich auch über Dinge, die ich nicht gerne mit all meinen Facebookfreunden teilen möchte.
Ich möchte nicht, dass bestimmte Personen meine Gedanken lesen und mir so ins Herz blicken können. Wenn Freunde auf meinen Blog stoßen (was natürlich schon mal passiert ist), dann ist das okay, weil sie sich freuen, weil sie vielleicht sogar mögen was ich schreibe und mich unterstützen, auch meine Eltern wissen Bescheid und manchmal interessiert es Mama dann auch was ich hier rein schreibe und ich lese ihr vor (mit der Technik und dem Internet hat sie es einfach nicht so... noch nicht zumindest :D).
Aus diesem Grund poste ich im Grunde nichts von meinem Blog auf meiner Facebook-Seite, es sei denn ich erwähne einen Post oder jemand klickt auf meine Informationen, die meine Blogadresse auch verraten.
Dieses Gefühl wird sich mit der Zeit allerdings auch ändern, nehme ich an. :)

Über Twitter stolpere ich immer häufiger, denn auch, wenn ich Instagram schon sehr schön finde, ist Twitter in einigen Bereichen vielleicht noch praktischer. 
Damit werde ich mich allerdings erst im Laufe des Jahres mal befassen, ebenso wie mit mehr Videos und infolge dessen mit Youtube.
Da wird denke ich noch einiges auf mich zukommen und auf euch, falls ihr mögt.

So viel gibt es dazu nicht zu sagen, denn Bine hat so gut wie alles schön gesagt... :D Dies und noch einige andere Meinungen dazu könnt ihr hier nachlesen! :)


Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram

Sonntag, 25. Januar 2015

Geplant planlos oder planlose Pläne? Schreibzeit #1

Nachdem ich letztes Jahr so begeistert die Short Stories gelesen und selbst auch geschrieben habe, hab ich mich gefreut, als ich gehört habe, dass Bine dieses Thema fortführen möchte. 
Anfang des Jahres startete sie dann die #Schreibzeit, mit dem Thema "Planlos ins neue Jahr", doch ich konnte und wollte mir nicht so richtig Gedanken zu diesem Thema machen, da für mich 2015 mit Grippe startete und wir uns dann noch von unserer Katze Nala verabschieden mussten. Ich hab trotzdem (andere) Posts verfasst, weil ich natürlich schon irgendwie wollte, um zB den Verlust auch zu verarbeiten und auch, weil ich mir 2014 schon vorgenommen hatte, dass ich zB mit dem 12v12 diesen Monat beginne.
Nun allerdings, wo der Januar fast schon vorbei ist, hab ich mir doch einige Gedanken gemacht, ein paar Posts zu diesem Thema durchgelesen und melde mich jetzt auch zu Wort...


Hier hab ich euch schon einige Ziele und Vorsätze von mir verraten und ich muss leider sagen soooo viel und gut hab ich noch keines der Ziele umsetzen können. Die meisten Dinge sind natürlich auch eher langwierig, aber beispielsweise der Sport mag sich einfach nicht so einbringen lassen, wie ich es mir wünschen würde. 
Da ich jeden Tag bis halb 7 arbeite ist es sehr schwierig für mich, mich zu motivieren mindestens zweimal die Woche ins Studio zu fahren, da ich vor einem Jahr leider noch nicht wusste, dass ich nun 30km entfernt, in einer anderen Stadt arbeiten würde und dadurch jetzt erst noch 30min fahren muss, um danach dann nochmal 20min nach Hause zu fahren. Ich bin dann frühstens ca. um 9 zuhause und das schlaucht mich einfach sehr. 
Es gibt natürlich noch das Wochenende und wenn ich samstags bis um 13.00Uhr arbeite, fahr ich danach auch meistens wirklich noch zum Sport. Allerdings bräuchte ich dennoch iwie Übungen, die ich zuhause machen kann, die mich fit halten, auch wenn ich nicht ins Studio fahre - habt ihr da vielleicht einige Tipps oder Ratschläge? :)

Planlose Pläne passt zu diesem Punkt wirklich super, weil ich hab zwar den Plan abzunehmen etc., aber wie genau - keine Ahnung. :D 


Ich habe allgemein momentan zwar einige Pläne, aber so richtig durchgeplant sind diese nicht. Natürlich einige Termine sind fest eingeplant und stehen schon seit Wochen im Kalender - das Hurricane-Festival, ein Berlin Urlaub, Zahnarzttermine, die Schulzeiten der Berufsschule und allgemein den Urlaub mussten wir schon am 9. Januar bei unserer Chefin einreichen, aber dennoch.. Ich schreib mir keine Listen - ab und an mal vielleicht eine ToDo Liste, mach die Dinge, die gemacht werden müssen, wenn ich daran denke und einfach so zwischendurch. 
Ein tolles Beispiel dafür ist meine Weihnachtsdeko. Vor Weihnachten kam ich einfach nicht dazu zu dekorieren, hab dann 2 Tage vor Weihnachten Nachts um 12 meine Deko rausgekramt und in meinem Zimmer verteilt und da stand sie dann...
Bis heute morgen. Oo :D



Die Bilder, die ihr hier seht sind am Donnerstag entstanden und es war der erste Tag seit langem an dem ich einfach mal wieder die Kamera in die Hand genommen hab und rausgegangen bin. Das mach ich viel zu selten in letzter Zeit.
Morgens hab ich den Frost fotografiert und am späten Nchmittag dann die Abendsonne genutzt. Nachdem ich dann wieder drin war, war es nach 10min auf einmal wieder komplett neblig...


Naja die Anzahl der planlosen Pläne übersteigt aber bestimmt nicht die der Dinge, die geplant planlos vonstatten gehen. Das klappt sehr gut, wie ich schon 2014 bemerken konnte/durfte. Ich gehe jetzt einfach relativ planlos - geplant planlos - in das Jahr und verabschiede mich hier, auch wenn ich mir gerade denke, dass ich irgendwie kaum etwas sinnvolles geschrieben habe, aber das darf auch mal sein. 
Eine schöne Woche wünsch ich euch. :)


Follow my blog with Bloglovin
Follow me on Facebook
Follow me on Instagram